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1954

25. März - Berglehrling, Schacht Westende

 

 

1957

31. März - Knappenprüfung

 

 

1960

  4. März - Hauerprüfung

 

 

1960

 3. Oktober - Eintritt in der Grubenwehr

1962

Bergvorschule Buschstraße in Hamborn

1964

 Bergschule Hamborn 

 

 

1966

 Verlegung als Steiger zum Schacht 2/5

 

 

1969

 Gründung der Ruhrkohle AG

 

 

1970

 Truppführerlehrgang in Essen der Grubenwehr

 

 

1973/75

 2 Grubenbrände wurden gelöscht

 

 

1975

 15 Jahre i.d. Grubenwehr (silberne Nadel)

 

 

1975

 Verlegung - Niederberg Schacht 3

 

  innerhalb der Ruhrkohle AG

 

 

1979

 25jähriges Bergmannsjubiläum

 

 

1980

 20 Jahre i.d. Grubenwehr (Goldene Nadel)

 

 

1987

 Grubenwehr - Ehrenzeichen in Gold

 

 vom Bundespräsident v. Weizäcker

 

 

1989

 Nach 29 Jahren, Austritt a.d. Grubenwehr

 

als Dienstältester Truppführer, auf Niederberg

 

 

1994

40 jähriges Jubiläum

 

 

Dieter
Dieter 4
Strebbefahren

Betriebsführer Paul Werner und Reviersteiger Dieter Schulze-Elvert, bei einer Strebbefahrung, im Jahr 1984

25 Jubileum

Silbernes - Grubenwehr - Ehrenzeichen für 15 Jahre Grubenrettungswesen, im Jahr 1975

Ehrenzeichen

In Anerkennung der um das Grubenrettungswesen erworbenen Verdienste verlieh der Bundespräsident Weizsäcker acht Mitgliedern der Grubenwehr Niederberg das Grubenwehr - Ehrenzeichen.

In einer Feierstunde händigte Leitender (4. v. Links Bergdirektor Otfried Erdtmann) Rudolf Worbel, Harald Poltrock. Reinhard Frank und Dieter Schulze-Elvert, das Grubenwehr - Ehrenzeichen in Gold

6. von Links Georg Seidel, Dietmar Burgstaller, Rudolf Laskowski und Gerd Klaas das Grubenwehr-Ehrenzeichen in Silber aus.

Grubenwehr 25
Ausweis Grubenwehr
40 Jahre Jubileum

Ich erinnere mich noch gut, welche Gefühle mich beherrschten, als ich Ende 1994 zu meiner letzten Schicht auf Niederberg Schacht 3 angefahren bin.

Auf der Schachtanlage Westende, fuhr ich 1954 als Lehrling meine erste Schicht - insgesamt war ich mehr als 39  Jahre untertage, beschäftigt.

Wie viele andere habe ich auch die Arbeit oft verflucht. Die Arbeit in Dunkelheit, Hitze, Staub und Lärm. Trotzdem, diese Zechen waren ein Stück meines Lebens geworden.

Als ich am letzten Tag zum Schacht ging, die Strecken und Querschläge sah und wusste, die siehst du nie wieder, da kam mir dies wie ein Traum vor. Der Abschied, die Abschiedsfeier mit den Arbeitskollegen in der Kaue, es war vorbei.

Als ich nach Hause kam, war mir, als hätte ich ein Stück meines Lebens aufgeben müssen, obwohl ich wusste, es ist vorbei.

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